Der TSV reist in das Ruhrgebiet

Presse-Information TSV Monheim

09.10.2025

Turnen 2. Bundesliga Nord

 

Auswärtswettkampf gegen das GymTeam steht an

Der nächste Wettkampf für die TSV Turner aus Monheim ist wie schon

vergangene Woche auswärts zu bestreiten. Diesen Samstag geht es in

das rund 530 km entfernte Essen im Westen Deutschlands. Nach der

knappen Niederlage gegen den Tabellenführer KTV Koblenz, fassten die

Monheimer schnell neuen Mut. Denn der TSV konnte lange Zeit sehr gut

dagegenhalten. Letztendlich waren aber die wenigen groben Fehler auf

Seite des TSV ausschlaggebend für den verdienten Sieger aus Koblenz.

Mit dem Wissen, dass in dieser Verfassung das Team um Kapitän

Sascha Wilhelm jeden Gegner in dieser Liga schlagen kann, geht es

hochmotiviert gegen das GymTeam Metropole Ruhr an die Geräte.

Für den TSV Monheim war es zwar kein verpatzter Saisonstart (1x

Unentschieden, 1x Sieg, 1x Niederlage), dennoch zählt am Samstag nur

ein Sieg, um die gute Stimmung im Verein zu halten und in der Tabelle

oben mitmischen zu können. Leicht wird das gegen den aktuellen

Tabellenzweiten aus der Metropole Ruhr in keiner Weise. Sie

überzeugten mit starken Wertungen und drei Siegen in drei

Wettkämpfen. Die Vereine KTV Ruhr-West und das Turnzentrum

Bochum arbeiten seit mehreren Jahren erfolgreich zusammen und treten

seit dem Zusammenschluss unter dem Namen GymTeam Metropole

Ruhr an. Nach dem Aus der Bochumer Bundesligamannschaft 2020

schaffte das Team 2023 den direkten Aufstieg in die 2. Bundesliga. Dort

zeigte die junge Mannschaft eine beeindruckende Leistung und

beendete die Saison überraschend stark auf dem zweiten Platz. Der sehr

junge GymTeam Kader ist im Durchschnitt mit gut 20 Jahren nochmal

ein Jahr jünger als das TSV Team.

 

Spannung verspricht das Duell Ruhrgebiet gegen Bayern in jeden Fall.

Der Wettkampfbeginn ist dieses Mal schon um 17:00 Uhr mit hoffentlich

guter Atmosphäre in der Haedenkamphalle in Essen.

Bild: Sascha Wilhelm hier bei dem klassischem Kreuzhang an den

Ringen führt sein Team diszipliniert an. (Quelle: Michael Hitzler)