Der TSV Monheim startet mit einem souveränen Sieg in die Bundesligasaison 2026

Deutlicher Sieg zum Auftakt

Auf Monheimer Seite eröffnete Julius Mayser mit einer gelungenen

Übung die Saison und sicherte der Mannschaft die ersten Scorepunkte

der Saison. Auch Teamkapitän Sascha Wilhelm und der Italiener Steven

Matteo legten mit guten Auftritten nach. An der vierten Position zeigte

Ferrie Blümel bei seinem ersten Einsatz am Boden im TSV-Trikot Nerven

und musste einen Sturz in Kauf nehmen. Dennoch konnte er in diesem

Duell die Oberhand behalten. Am Pauschenpferd kamen die beiden

Neuzugänge Arne Heinz und Lucas Buschmann zu ihrem Debüt für die

Jurastädter. Insgesamt zeigte die Mannschaft an diesem Gerät den ein

oder anderen Sturz zu viel, sodass an dieser Stelle für den nächsten

Wettkampf Nachholbedarf besteht. An den Ringen kam es zum

Comeback von Florian Lindner im Monheimer Dress, der sofort an

seinem Paradegerät überzeugte. Auch die drei weiteren Turner zeigten

starke Übungen und sorgten somit für eine 24:3 Führung für den TSV

zur Halbzeit.

Am Sprung musste der Brite Oakley Banks kurzfristig für Steven Matteo

einspringen und zeigte einen soliden Sprung. Julius Mayser legte mit

einer sauberen Vorstellung nach, ehe Sascha Wilhelm erstmals eine

Doppelschraube im Wettkampf zeigte. Am Barren schlichen sich leichte

Unsauberkeiten ein. So musste Volodymyr Yeromichev seine Übung

spontan umstellen und Arne Heinz einen leichteren Abgang turnen. Auch

am letzten Gerät, dem Reck, zeigten die Jurastädter vor allem bei den

Abgängen Unsicherheiten und mussten hier zwei weitere Stürze in Kauf

nehmen. Am Ende gewinnt der TSV Monheim deutlich mit 39:13

Scorepunkten und 11:1 Gerätepunkten gegen den TSV Unterföhring.

Wir bedanken uns für einen fairen Wettkampf und für eine gut gefüllte

Monheimer Stadthalle. Nun gilt es die Übungen für den nächsten

Wettkampf gegen Exquisa Oberbayern in Unterhaching am kommenden

Samstag weiter zu stabilisieren und die Fehleranzahl zu minimieren.


Bild: Florian Lindner bei seiner Rückkehr nach Monheim an den Ringen.

(Quelle: Michael Hitzler)